Schnarchen

SCHLAFAPNOE

Unter den Komplikationen des Schnarchens geht das Syndrom des obstruktiven Atemstillstands im Schlaf hervor (Osas: Obstructive Sleep Apnea Syndrome), eine Krankheit, die schwerwiegende Folgen und Schäden für das psycho-physische Wohlbefinden mit sich bringt. Die Atemstillstände bestehen aus häufigen und vorübergehenden Unterbrechungen der Atmung, die häufiges Erwachen in der Nacht mit sich bringen (oder jedenfalls einen schlechten Schlaf) aber vor allem eine nicht ausreichende Oxygenation. Die nächtlichen Atempausen können 10-40 Sekunden dauern und sich im Laufe der Nacht hunderte Male wiederholen.


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Man unterscheidet in obstruktive Atempausen (dabei wird die Luftzuführung durch den Hals behindert, trotz der Anwesenheit von Nerven-Befehlen und der Tätigkeit der Atemmuskeln), zentrale Atempausen (wird durch das Fehlen des Befehls, der an die Atemmuskeln geschickt wird und durch den die Luft nicht in die Brust eingeatmet wird, hervorgerufen) und in gemischte Atempausen (also wenn die obstruktive und die zentrale Atempause zusammenfallen).

Das Syndrom der Atempausen im Schlaf muss beobachtet werden, da es negative Auswirkungen auf die Organe hat, die mehr Sauerstoff benötigen: Herz und Nervensystem.


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